§ 5 - Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt des Mitglieds,
    2. mit dem Tod des Mitglieds oder
    3. durch Ausschluss aus dem Verein.
  2. Der Austritt des Mitglieds ist nur zum Ende des Geschäftsjahres (vgl. § 7) möglich. Dieser muss dem Vorstand vier Wochen vor Ablauf der Frist schriftlich mitgeteilt werden. Der Vorstand kann in begründeten Fällen (z.B. beruflich bedingter Umzug, gesundheitliche Gründe, etc) hiervon Ausnahmen zulassen. Das Mitglied ist verpflichtet, dies durch entsprechende Bescheinigungen nachzuweisen. In diesem Fall wird auch ein evtl. zuviel bezahlter Beitrag erstattet.
  3. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt
    1. bei groben Verstößen gegen die Bestimmungen dieser Satzung,
    2. wenn ein Mitglied auch nach zweimaliger schriftlicher Mahnung den Mitgliedsbeitrag nicht gezahlt hat,
    3. bei grob unsportlichem oder unkameradschaftlichem Verhalten,
    4. bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens und
    5. bei sonstigen schwerwiegenden Gründen, die dem Ansehen des Vereins schaden.
  4. Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand. Zuvor ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich gegen die evtl. Vorwürfe zu äußern. Die Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Innerhalb eines Monats nach Erhalt des Ausschlussbescheides kann das Mitglied gegen des Ausschluss Einspruch beim Ehrenrat einlegen.
  5. Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte des Mitglieds im Verein, unbeschadet der evtl. eingebrachten Sach- oder Geldspenden. Im Falles eines Ausschlusses ist der Mitgliedsbeitrag bis zum Ende des Geschäftsjahres in voller Höhe zu entrichten.